Kategorie: Schwimmerschalter

Ein separater Schwimmerschalter macht aus fast jeder Pumpe mit Stecker eine automatische Pumpe. Ein mechanischer Schwimmer braucht Platz zum Kippen; ein Sensor oder Elektrodenschwimmer funktioniert im engen Schacht.

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Welcher Schwimmerschalter passt zu Ihrer Pumpe?

Mit einem separaten Schalter machen Sie aus einer Pumpe mit Stecker eine automatische Pumpe: Sie läuft an, wenn das Wasser kommt, und schaltet ab, wenn es weg ist. Das ist kein Luxus, sondern Schutz – Trockenlauf ist der schnellste Weg, eine Pumpe zu ruinieren.

Worauf Sie achten

  • Art der Schaltung. Ein mechanischer Schwimmer ist ein Körper an einem Kabel: einfach und zuverlässig, aber er muss kippen können. Ein elektronischer Sensor hat keine beweglichen Teile und funktioniert in engen Schächten. Einen Elektrodenschalter stellen Sie millimetergenau ein.
  • Platz im Schacht. Ein mechanischer Schwimmer braucht etwa einen Schacht von rund 40 cm Durchmesser. Ist es enger, wählen Sie elektronisch; sonst hängt der Schwimmer an der Wand und schaltet nicht.
  • Schaltleistung. Der Schalter muss den Strom Ihrer Pumpe verkraften. Sehen Sie auf dem Typenschild nach Leistung oder Nennstrom und vergleichen Sie das mit der Belastbarkeit des Schalters. Ist die Pumpe stärker, gehört eine Steuerung oder ein Schaltschrank dazwischen.
  • Schaltdifferenz. Der Abstand zwischen Ein- und Ausschaltniveau bestimmt, wie oft die Pumpe anläuft. Zu klein bedeutet ständiges Ein- und Ausschalten, und das verschleißt stärker als Durchlaufen.
  • Kabellänge. Das Kabel muss vom Schaltpunkt bis nach oben reichen. Eine Verlängerung gehört nicht in den Schacht.

Soll die Pumpe mehr können als ein und aus – zwei Pumpen im Wechsel, eine Störmeldung, ein einstellbares Niveau –, dann sehen Sie bei den Steuerungssystemen nach. Unsicher? Nutzen Sie die Pumpen-Kaufberatung oder rufen Sie 085 - 210 08 97 an.